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Rauchwarnmelder sind Pflicht!

Die Landes-Bauordnung wurde durch die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen am 04.12.2013 im § 49 wie folgt ergänzt (Auszug):
„In Wohnungen müssen Schlafräume und Kinderzimmer, sowie Flure, über die Rettungswege von Aufenthaltsräumen führen, jeweils mindestens einen Rauchwarnmelder haben.“

Gleichzeitig sagt der Gesetzgeber, dass die Rauchwarnmelder so angebracht und betrieben werden müssen, dass Brandgeruch nicht nur frühzeitig erkannt, sondern auch zusätzlich gemeldet wird. Dies kann ein Rauchwarnmelder nur gewährleisten, wenn seine Funktionsfähigkeit gegeben ist. Das heißt wiederum, dass die Rauchwarnmelder in regelmäßigen Interwallen gereinigt und gewartet werden müssen. Denn durch Staub kann die Funktion beeinträchtigen werden und eine leere Batterie führt zum Totalausfall.

Die Rauchwarnmelder sollten nach 10 Jahren definitiv ausgewechselt werden. Aus diesem Grund sind viele Fabrikate auch mit einer Batterie ausgestattet, die den Dienst auch 10 Jahre garantieren. Nach Meinung des Verfassers, sollten auch keine Rauchwarnmelder mit anderen Batterien verwendet werden. Die ersten Erfahrungen haben gezeigt, dass bei den billigen Rauchwarnmeldern, die Batterie nach kurzer Zeit versagt. Dies hat dann zur Folge, dass die Geräte mittels Warnton auf diesen Zustand hinweisen. Da nicht immer die entsprechenden Batterien zu Hand sind, werden die im Gerät befindlichen entnommen, damit „Ruhe“ herrscht. Danach über einen längeren Zeitraum wohlmöglich gänzlich vergessen. Dann hat der Rauchwarnmelder seine Daseinsberechtigung gänzlich verloren.

Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass bezüglich der Überlassung, Installation, Reinigung und Wartung eine Dokumentation erfolgt, damit ein späterer Nachweis hierüber vorgelegt werden kann.

Im Schadenfall werden die Versicherungen zuerst nach dem Vorhandensein von Rauchwarnmeldern nachfragen. Die zweite Frage wird dann, die Frage nach der Funktionsfähigkeit respektive der regelmäßigen Wartung und Kontrolle sein. Der Verwender der diese Fragen nicht zur Zufriedenheit beantworten bzw. mit einer fachgerechten Dokumentation belegen kann, wird dann mit zumindest teilweisem Versagen von Versicherungsleistungen rechnen müssen.

Das Gesetz sagt auch, dass die Betriebsbereitschaft der RWM der unmittelbare Besitzer sicherzustellen hat, es sei denn, der Eigentümer hat diese Verpflichtung bis zum 31.03.2013 selbst übernommen.

Wichtig für Wohnungseigentümergemeinschaften ist, dass die Rauchwarnmelder Gemeinschaftseigentum sind. Die Gründe hierfür liegen hierfür in der Haftung. Denn alle Miteigentümer haften im Falle eines Schadens.

Bescheinigungspflicht bei Umzug

Seit dem 1. November 2015 ist die Vermieterbescheinigung wieder Pflicht.

Das betrifft diejenigen, die umziehen wollen. Denn seit dem 1. November müssen Vermieter bzw. durch diese bestellte Verwalter den Mietern innerhalb von 2 Wochen den Ein- bzw. Auszug schriftlich bestätigen. Die Bestätigung kann auch auf elektronischem Weg erfolgen.

Der Mieter muss diese Bescheinigung beim Einwohnermeldeamt vorlegen. Sowohl dem Mieter wie auch dem Vermieter können Strafen drohen: Versäumt ein Mieter die Meldefrist oder stellt ein Vermieter die Bescheinigung nicht rechtzeitig aus, können Bußgelder von bis zu 1000€ verhängt werden.

Hauseigentümer und die Unwillen des Wetters

Die Natur wird immer unberechenbarer, wie es das Wetter beim Schützenfest in Hesborn am Wochenende 4./5. Juli zeigte. Wie aus dem Nichts tauchen plötzlich Windhosen auf und lassen alles davon sausen, was nicht niet- und nagelfest ist. Kindertrampoline, Sonnenschirme und sogar Fahnenstangen werden so zu gefährlichen Geschossen.

Tennisballgroße Hagelkörner zerstören ganze Dächer und unter Umständen die gerade neu angebrachte Isolierung der Außenfassade, weil die gefrorenen Kugeln durch den Sturm nicht nur senkrecht, sondern auch waagerecht fliegen.

Durch solche Unwetterschäden entstehen oft hohe Sachschäden an Gebäuden. Der Eigentümer, der dann eine ausreichende Gebäudeversicherung abgeschlossen hat, kann sich glücklich schätzen. Damit der gesamte Schaden reguliert wird, ist in diesem Zusammenhang eine Versicherung wichtig, die auch Elementarschäden abdeckt. Allerdings ist trotz der richtigen Versicherung die Abwicklung solcher Schäden mit einem nicht unerheblichen zeitlichen Aufwand verbunden. Besonders hilfreich ist es, wenn hier eine erfahrene Hausverwaltung mit der Betreuung der Liegenschaft beauftragt ist. Diese kümmert sich um den Schriftverkehr, begleitet Gutachtertermine und beaufsichtigt und koordiniert die Reparaturarbeiten. Durch eine schnelle und unkomplizierte Abwicklung durch die Hausverwaltung lassen sich zum Beispiel Mietausfälle oder Mietminderungen vermeiden. Mit einem zuverlässigen Partner erledigt sich dann alles wie von selbst, ebenso schnell, wie das Unwetter aufgezogen ist.

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Neue Webseite

Die Adolf Michel Hausverwaltung präsentiert sich mit neuer Webseite:

Den Firmenumzug von Ruppichteroth nach Hallenberg im Sauerland haben wir zum Anlass genommen, uns mit einer neuen Webseite zu präsentieren. Wir laden Sie ein, sich bei uns umzuschauen und sich einen Überblick über unsere Leistungen zu verschaffen. Gerne stehen wir Ihnen für ein persönliches Gespräch zur Verfügung. Wir würden uns freuen, Sie zukünftig als zufriedenen Kunden begrüßen zu dürfen.

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